Ursprung
Acer campestre ist in Europa und Teilen Westasiens heimisch. Die Art kommt natürlich in Laubwäldern, Hecken und an Waldrändern vor. In den Niederlanden und Belgien ist die Pflanze weit verbreitet. Sie wird häufig als Allee- oder Grundstücksbaum angepflanzt.
Merkmale
Diese Pflanze ist ein Laubbaum, der meist 10 bis 15 Meter hoch wird. Die Blätter sind handförmig gelappt mit fünf abgerundeten Lappen und färben sich im Herbst gelb. Die Rinde ist graubraun und bei älteren Exemplaren oft gefurcht. Im Frühjahr erscheinen kleine, gelbgrüne Blüten in Trauben. Die Frucht besteht aus zwei geflügelten Nüsschen (Samaras).
Pflege
Acer campestre wächst am besten auf nährstoffreichen, feuchten und kalkhaltigen Böden. Die Pflanze verträgt sowohl Sonne als auch Halbschatten. Regelmäßiger Schnitt wird in der Regel gut vertragen. Die Art ist widerstandsfähig gegen Luftverschmutzung und Wind, winterhart und relativ unempfindlich gegenüber Krankheiten.